Nachhaltige und zukunftsfähige Bodenpolitik

Wir müssen eine aktive, moderate, zielgerichtete und ökologisch vertretbare Siedlungspolitik betreiben. Unser Flächennutzungsplan muss daher bedacht aufgestellt werden und genügend Flächen beinhalten die jetzt noch nicht überplant werden.

Es muss unseres Erachtens kein Wachstum um jeden Preis geben, insbesondere da wir quasi Vollbeschäftigung und eine sehr gesunde wirtschaftliche Gesamtlage haben. Daher müssen wir unsere Stadtentwicklung proaktiver steuern und dürfen bei der Ausweisung von entsprechenden Flächen nicht in das Reagieren verfallen.

Wir brau­chen hier eine Kultur, die nachdenkt, wie wir mit Flächenverbrauch sparsam umgehen.

Unsere Entscheidungen, egal im welchen Bereich haben teilweise weitreichende Folgen. Wir müssen weg von einer Politik des Reagierens und hin zu einer des Agierens.

Wir dürfen uns nicht auf unserer gesunden Wirtschaft in Landsberg ausruhen, sondern wir brauchen immer wieder neue Ideen, diese zu fördern z.B. durch die Unterstützung von Startups oder neuen Talenten im Rahmen der Wirtschaftsförderung.

Regionale Wirtschaftskreisläufe und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit muß gestärkt werden. Das Gelände des ehem. Fliegerhorts Penzing bietet hier eine ideale Chance, die gemeinsam mit der Gemeinde Penzing und dem Landkreis genutzt werden muss.

Bei unserer Wirschaftsförderung müssen nachhaltige Kriterien wie Ökologie, Lebensqualität, Mitbestimmung und Sozialstandards eine entscheidende Rolle spielen.

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